Eucharistische 
Anbetung

Jeden Donnerstag in der Zeit von 19:00 bis 20:00 Uhr haben Sie in unserer Pfarrkirche die Gelegenheit, „Vis a Vis“ vor dem Herrn zu verweilen. Wir setzen das Allerheiligste aus, und Sie sind eingeladen, einfach da zu sein, zur Ruhe zu kommen und Ihre Bitten für sich selbst, Ihre Familien, unsere Gemeinden, die Kirche und die ganze Welt vor Gott zu tragen.

Weitere Informationen

 

Füreinander beten

Wer für seine Gebetsanliegen in unserer Gemeinde Unterstützung sucht, der kann sie finden in unserem Gebetskreis, der für andere mitbeten will.

Schreiben Sie Ihr Gebetsanliegen auf und werfen Sie es ein in den Kasten in der Wand im Vorraum der Kirche linker Hand oder schreiben Sie an gebetsanliegen(ät)heilige-engel.de und Sie dürfen wissen: andere Menschen beten mit Ihnen. „Als Jesus ihren Glauben sah …“

60 Jahre Heilige Engel

Kirchweihfest vom 23. bis 25. August 2024

Wir feiern das 60. Kirchweihjubiläum unserer Kirche und damit auch den 60. Geburtstag unserer Gemeinde mit einem großen Kirchweihfest.  Die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange und nun steht auch das Festprogramm fest.

Zum Programm

Um dieses Fest durchführen zu können, brauchen wir Helferinnen und Helfer, die durch ihr Engagement dafür sorgen, dass wir und unsere Gäste ein wunderbares Kirchweihfest erleben können. Die Art der möglichen Unterstützung ist dabei vielfältig. Viele kleine und größere Aufgaben gibt es zu vergeben. Suchen Sie sich eine Aufgabe aus, die Sie gerne übernehmen möchten, um zum Gelingen des Festes beizutragen. Vielen Dank!

Zu den Aufgaben

Liveübertragungen von Gottesdiensten

Wir übertragen die Sonntagsgottesdienste und weitere ausgewählte Gottesdienste im Livestream. Sie sind eingeladen die Gottesdienste am PC, Laptop oder Smartphone mitzufeiern.

Nächste Übertragung aus der Pfarrkirche Heilige Engel
Sonntag, 16.06.2024 | 11:00 Uhr | Wort-Gottes-Feier

Direkter Link zum Gottesdienst  ​​​​​​

 LINK zum Youtube-Kanal Heilige Engel

Die nächsten Gottesdienste

Mittwoch
19.06.2024
11. Woche im Jahreskreis

15:00 Uhr

Rosenkranzgebet

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

15:30 Uhr

Heilige Messe

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

Donnerstag
20.06.2024
11. Woche im Jahreskreis

16:00 Uhr

Heilige Messe

Kapelle im Vinzenzkrankenhaus

19:00 Uhr

Eucharistische Anbetung

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

Übrigens...

Hier finden Sie im wöchentlichen Wechsel Impulsworte der Seelsorgerinnen und Seelsorger unseres Pastoralteams

...habe ich neulich beim Spazierengehen einen bunten Aufkleber entdeckt, auf dem stand: „Und was, wenn´s klappt?“

Die umgekehrte Frage ist mir (und vielleicht Ihnen auch?) vertrauter: Was, wenn´s schiefgeht? Was könnte passieren? Und dann richtet sich das Augenmerkt auf das Scheitern, die Risiken und Gefahren – und am Ende steht oft genug: Vielleicht lasse ich, lassen wir es lieber. Wer weiß, was passiert...

Der Aufkleber provoziert dazu, die andere Seite in den Blick zu nehmen: Was, wenn´s klappt? Was könnte alles entstehen und möglich werden?

In einer Fortbildung habe ich mal den Satz gehört: Man muss nicht nur auf´s Scheitern vorbereitet sein, sondern auch auf den Erfolg. Manchmal hilft dazu auch die Frage, was denn schlimmstenfalls passieren könnte – meistens ist es gar nicht so dramatisch. Und dann lohnt es sich zu fragen: Und was, wenn´s klappt?

Ich glaube, dass das die Perspektive Jesu ist, der überzeugt war, dass Glaube Berge versetzen kann, dass Vertrauende über das Wasser gehen können und aus dem winzigen Senfkorn ein riesiger Baum wird.

Und so wünsche ich mir und uns den Mut Jesu, loszugehen, auch mal etwas zu wagen, Dinge auszuprobieren, auf das Gute zu vertrauen und mit dem Gelingen zu rechnen!

Ihre Sr. Magdalena Winghofer CJ

Sonntagsimpuls

Sonntag | 16. Juni 2024

Jesus spricht vom Reich Gottes in Gleichnissen. Dabei sagt er nicht das, was wir schon wissen, sondern das Neue und Unerwartete. Wir sollen begreifen, dass Gott anders ist und anders handelt als die Menschen.

Tagesgebet

Gott, du unsere Hoffnung und unsere Kraft,
ohne dich vermögen wir nichts.
Steh uns mit deiner Gnade bei,
damit wir denken, reden und tun was dir gefällt.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch Ezéchiel

So spricht Gott, der Herr:
Ich selbst nehme vom hohen Wipfel der Zeder
und setze ihn ein.
Einen zarten Zweig aus ihren obersten Ästen breche ich ab,
ich selbst pflanze ihn auf einen hohen und aufragenden Berg.
Auf dem hohen Berg Israels pflanze ich ihn.
Dort treibt er dann Zweige,
er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder.
Alle Vögel wohnen darin;
alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige.
Dann werden alle Bäume des Feldes erkennen,
dass ich der Herr bin.
Ich mache den hohen Baum niedrig,
den niedrigen Baum mache ich hoch.
Ich lasse den grünenden Baum verdorren,
den verdorrten Baum lasse ich erblühen.
Ich, der Herr, habe gesprochen
und ich führe es aus.

Antwortpsalm

Kv Gut ist es, dem Herrn zu danken. – Kv

Gut ist es, dem Herrn zu danken, *
deinem Namen, du Höchster, zu singen und zu spielen,
am Morgen deine Huld zu verkünden *
und in den Nächten deine Treue. – (Kv)

Der Gerechte sprießt wie die Palme, *
er wächst wie die Zeder des Líbanon.
Gepflanzt im Hause des Herrn, *
sprießen sie in den Höfen unseres Gottes. – (Kv)

Sie tragen Frucht noch im Alter *
und bleiben voll Saft und Frische;
sie verkünden: Der Herr ist redlich, *
mein Fels! An ihm ist kein Unrecht. – Kv

Zweite Lesung

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde Korinth

Schwestern und Brüder!
Wir sind immer zuversichtlich,
auch wenn wir wissen,
dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben,
solange wir in diesem Leib zu Hause sind;
denn als Glaubende gehen wir unseren Weg,
nicht als Schauende.
Weil wir aber zuversichtlich sind,
ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern
und daheim beim Herrn zu sein.
Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen,
ob wir daheim oder in der Fremde sind.
Denn wir alle
müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden,
damit jeder seinen Lohn empfängt
für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit
sprach Jesus zu der Menge:
Mit dem Reich Gottes ist es so,
wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;
dann schläft er und steht wieder auf,
es wird Nacht und wird Tag,
der Samen keimt und wächst
und der Mann weiß nicht, wie.
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht,
zuerst den Halm,
dann die Ähre,
dann das volle Korn in der Ähre.
Sobald aber die Frucht reif ist,
legt er die Sichel an;
denn die Zeit der Ernte ist da.
Er sagte:
Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen,
mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?
Es gleicht einem Senfkorn.
Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern,
die man in die Erde sät.
Ist es aber gesät,
dann geht es auf
und wird größer als alle anderen Gewächse
und treibt große Zweige,
sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort,
so wie sie es aufnehmen konnten.
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen;
seinen Jüngern aber erklärte er alles,
wenn er mit ihnen allein war.

Predigt von Pia Windoffer

Liebe Schwestern und Brüder!

Am Christi Himmelfahrt Wochenende war ich mit meiner Familie und Freunden im Harz. Dort sind uns immer wieder große, kahle Waldflächen aufgefallen, abgeknickte, entwurzelte Bäume, abgestorbene Stämme. Vielleicht kennen Sie das auch. Der Klimawandel, die Trockenheit der vergangenen Sommer, Borkenkäfer und Stürme haben ihre Spuren hinterlassen. – Ein bedrückendes Bild.

Der Vergleich mit der Glaubenssituation heute oder auch mit der Situation der Kirche, wie sie sich heute auf weite Strecken hin darstellt, liegt da nahe. Manches ist abgestorben, zusammengebrochen, entwurzelt. Manches, was einmal hoch in den Himmel geragt hat und für die Ewigkeit gebaut zu sein schien, ist saft- und kraftlos geworden und in einem ruinösen Zustand. Dort, wo noch ein wenig von Religion und Glaube erhalten ist, zeigt es scheinbar keine große Wirkung mehr für Welt und Gesellschaft. Es macht mich traurig, dass die Meinung der Kirche immer weniger zählt, der Glauben nicht einmal in Erwägung gezogen wird als Antwort auf die vielen offenen Fragen und Probleme unserer Zeit. Hat der Glaube keine Bedeutung mehr?

Die Situation Israels zur Zeit des Propheten Ezechiel im 6.Jh. vor Chr. war vergleichbar. Israel hatte sein Land verloren, Jerusalem war zerstört, große Teile des Volkes, allen voran der König und sein Hof, waren ins Exil verschleppt, die Glaubenskraft verloren gegangen. Für den Propheten war die Sache klar. Israel hatte zu sehr in den Tag hineingelebt, hatte keine Ideale mehr, war seinem Ruf und damit seiner Verantwortung, Volk Gottes zu sein, nicht mehr nachgekommen. Ratlosigkeit und Verzweiflung breiten sich aus. Die Hoffnung auf politische Lösungen schwand mehr und mehr. Israel konnte sich aus dieser Situation nicht selbst befreien. Ein Hoffnungsschimmer in dieser Situation ist der Prophet Ezechiel. Befähigt durch den Heiligen Geist kann er dem Volk Mut machen: Gott selbst wird eingreifen. Ezechiel veranschaulicht dies mit einem Blick in die Natur – einige Sätze haben wir in der ersten Lesung gehört. Gott handelt wie ein Förster, der seinen heruntergekommenen Wald neu anpflanzt. Er nimmt vom Wipfel einer Zeder einen Ableger und setzt ihn weit entfernt von der wüsten Gegend, in der keine Aussicht auf neues Leben besteht, ein. Gott überlässt die Menschen nicht dem Schicksal. Gerade jetzt, wo alles am Tiefpunkt ist, ist er da. Aus dem kleinen Zweig, der von Gott selbst neu eingepflanzt wurde, wird wieder ein Baum heranwachsen, der voller Leben ist und in dem Leben herrscht. Aus einem kleinen, unscheinbaren Anfang wird etwas Großes, Unübersehbares.

Jesus verkündet im Evangelium die gleiche Botschaft vom Reich Gottes: aus einem kleinen unscheinbaren Senfkorn wird ein großer Baum, in dem die Vögel nisten können.

Was löst dieses Bild bei Ihnen aus? Gibt Ihnen das Zuversicht? Ermutigt Sie das?

Ist vielleicht die geringe Zustimmung zu Kirche, der Bedeutungsverlust, den wir erleben, vielleicht ein zugegeben ziemlich drastisches Zeichen von Gott? Auch in der Vergangenheit gab es immer wieder solche Krisen. Die Bibel ist voll von Fällen, in denen Gott die Menschen – Könige, Politiker, Priester, Propheten – in ausweglose Situationen bringen musste, damit sie sich veränderten.

Zugleich war immer deutlich: Gott hat die Menschen nicht sich selbst überlassen! Gott pflanzt einen neuen Trieb. Und er tut das, wo und wie er möchte – also auch außerhalb unserer Vorstellungen, vielleicht sogar auch außerhalb unserer Gemeinden. Das Reich Gottes, so sagt das heutige Evangelium, wächst dort, wohin ein Samenkorn gepflanzt wird. Wir dürfen uns an den Gedanken gewöhnen, dass Gottes Vorhaben größer sind als unsere Vorstellungen und es braucht Geduld, etwas heranwachsen lassen zu können.

Um beim Bild vom Waldsterben zu bleiben: Gott forstet neu auf. Statt der Monokulturen, die zeitweise auch ihren Sinn gehabt, sich aber als schädlingsanfällig erwiesen haben, setzt er jetzt mehr auf Mischwald. Der ist vielleicht nicht so harmonisch wie ein Märchenwald aus hohen Tannen, ist aber resistenter und nachhaltiger.

Da wäre es doch gut, wenn wir dabei sind? Gott hat auch uns dazu berufen, diesen Mischwald mit anzupflanzen.  Als Christen und Christinnen können wir immer wieder Beispiel geben für unseren Glauben und darüber reden. Auch wenn uns das oft nicht leichtfällt. Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht: die Reaktionen anderer, wenn ich Ihnen zum Beispiel Gottes Segen wünsche oder zusage, für jemanden zu beten, sind sehr positiv.

Dafür schenkt uns Gott die Zuversicht und seinen Beistand, wie der Apostel Paulus uns in der 2. Lesung verkündet.

Zuversicht ist die Kraft für alle, die nicht an der Welt verzweifeln, aber auch nicht so tun, als wäre sie heil. Im Wort ‚Zuversicht‘ steckt das Sehen, das Hinschauen. Ich fasse ins Auge, was schwierig ist. Ich gehe nicht über das hinweg, was Anlass zur Sorge gibt. Aber es kommt darauf an, ob ich mich allein auf das Schlechte fixiere. Dann verliere ich aus dem Blick, was mir Mut gibt. Die erste Silbe von Zuversicht erinnert daran, dass mir dieser Mut zu-kommt. Und zwar von Gott. Ich kann ihn nicht aus mir selbst schöpfen.

Dabei ist es wichtig, sich mit anderen zu verbinden. Wir stehen momentan vor so vielen kirchlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, dass niemand sie allein lösen kann. Als Einzelne können wir da leicht die Hoffnung verlieren. Es braucht dann Menschen, mit denen wir gemeinsam die Probleme betrachten, unsere Sorgen und Gefühle teilen können. Allein verlieren wir in der Komplexität schnell die Übersicht. Aber gemeinsam sehen wir die Lage vollständiger und finden auch leichter Lösungen. Das gibt Kraft und Sicherheit.

Die Zuversicht wächst dann in der gelebten Gemeinschaft, im gelebten ‚Du bist nicht allein!‘.

Zuversicht bedeutet nicht, dass alles gut ausgeht. Aber die Zuversicht setzt darauf, dass es Sinn hat, was ich tue und wofür ich lebe. Und dass Gott mich dabei hält. Ich hoffe auf etwas, das ich nicht sehen kann, das ich nicht beweisen kann, das trotzdem da ist. Ich hoffe auf die Kraft und die Liebe Gottes, die wirkt - allen Widrigkeiten zum Trotz.

Lassen Sie uns anfangen. Wie wäre es denn, wenn Sie in der kommenden Woche einen Mangel, den Sie wahrnehmen, konkret anpacken. Oder einem Menschen ein Lob aussprechen, bei dem Sie sehen, dass er versucht, gute Samen zu säen. Ein Wort der Zuversicht zu jemandem sagen: „Ich sehe das und das in dir.“;  „Ich finde toll, dass du dich da und da engagierst.“

Und das, was ich nicht aus eigener Kraft bewältigen kann, darf ich in die Hand Gottes legen. Mein Eindruck ist, dass gerade in dieser Gemeinde so viele Setzlinge bereits gesetzt sind, so viele neue Wege ausprobiert werden, dass wir die Zuversicht haben dürfen, dass Neues wächst.

Diese Zuversicht und dieses Gottvertrauen werden uns selbst, diese Welt und ihre Menschen eher verändern als alle Unkenrufe.

Als Sinnbild für die Zuversicht und die Tatsache, dass wir alle berufen sind, kleine Samen der Zuversicht und der Hoffnung zu pflanzen, dürfen Sie sich heute ein Tütchen mit Samen mit nach Hause nehmen. Lassen Sie sich überraschen, was daraus wird. Ich bin sicher: Gott lässt es gelingen.

Amen.

Aktuelle Nachrichten

Die nächsten Veranstaltungen

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Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher, über unser neues Spendenportal können Sie auf digitalem Weg unsere Gemeinde mit einer Spende finanziell unterstützen. Verschiedene Projekte stehen zur Auswahl. Sie entscheiden, wofür Ihre Spende verwendet werden soll.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Kollektenplan und Kontoverbindung

  • 16. Juni - Gemeindekollekte
  • 23. Juni - Gemeindekollekte
  • 30. Juni - Für die Aufgaben des Papstes
  • 07. Juli - Gemeindekollekte
  • 14. Juli - Gemeindekollekte
  • 21. Juli - Gemeindekollekte
  • 28. Juli - Gemeindekollekte
  • 04. August - Gemeindekollekte
  • 11. August - Kollekte für die Domkirche
  • 18. August - Gemeindekollekte
  • 25. August - Gemeindekollekte

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

  • DE48 2505 0180 0000 3729 78
  • Sparkasse Hannover

 

 

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