Einladung zur Kinderkirche

Sonntag,
29. November 2020
15:00 & 17:00 Uhr
in der Pfarrkirche
 

Weitere Infos und Anmeldung

Die Weihnachtskonzerte am 13.12.2020 mit Quadro Nuevo müssen aufgrund der aktuellen Situation leider entfallen.


Gekaufte Eintrittskarten werden durch unseren Ticketdienstleister LEOTICKET automatisch erstattet!

Weihnachten neu erleben

Advent und Weihnachten – wie wird das dieses Jahr sein? Wir alle sehnen uns nach Normalität, doch stattdessen prägen Sorgen, Ängste und Unsicherheit unsere Zeit.

Wie wäre es, sich gerade jetzt neu auf Weihnachten einzulassen? Gerade jetzt die Botschaft von Weihnachten: „Fürchtet euch nicht!“ neu zu verinnerlichen und alte Schätze wieder zu entdecken?

Erfahren Sie mehr 

Eucharistische 
Anbetung

An jedem Donnerstag setzen wir um 19:00 Uhr das Allerheiligste in unserer Pfarrkirche aus. Sie sind eingeladen, anzubeten und Ihre Bitten für sich selbst, Ihre Familien, Ihre Gemeinden, die Kirche und die ganze Welt vor Gott zu tragen oder einfach in Stille vor dem Herrn zu verweilen.

Zur Anbetung ist keine Anmeldung erforderlich. Bringen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer mit, den Sie am Eingang zur Kirche in ein bereitgestelltes Kästchen werfen. Bitte bringen Sie auch einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Weihnachten, wir warten gemeinsam!

Angebote zur Einstimmung auf Weihnachten

Die Krippe in unserer Kirche

Liebe Gemeindemitglieder!

Ja, auch in diesem Jahr werden wir wieder in der Adventszeit auf die Geburt Jesu warten. Und trotz der Corona-Pandemie wollen wir gemeinsam warten!

Viele Gemeindemitglieder haben sich vielfältige Gedanken gemacht, wie wir uns gesund, mit Abstand und Maske auf andere Art und Weise adventlich besinnlich auf Weihnachten einstimmen können. Und zwar nicht jeder für sich, sondern gemeinsam, damit niemand alleine bleiben muss! Alle Angebote finden Sie über den unten stehenden Link auf der Seite "Weihnachten, wir warten gemeinsam“.

Bitte halten Sie immer die geltenden Hygienevorschriften ein und informieren Sie sich hier auf der Homepage über möglicherweise notwendig werdende Änderungen unserer Angebote.

Freuen wir uns, dass durch das Corona-Virus interessante neue Aktionen ins Leben gerufen worden sind und erwarten wir gemeinsam hoffnungsvoll SEIN Kommen in unsere Zeit.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten. Bleiben Sie gesund!

Sabine Brückner, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats

Weihnachten, wir warten gemeinsam 

Liveübertragungen von Gottesdiensten

Wir feiern wieder öffentliche Gottesdienste. Die Übertragungen per Video- und Audio-Stream gehen aber weiter. Sie sind eingeladen, die Gottesdienste am PC, Tablet oder Smartphone mitzufeiern

Pfarrkirche Heilige Engel

Pfarrkirche St. Oliver

Jeden Sonntag können Sie ab 11.00 Uhr hier den Gottesdienst per Live-Stream verfolgen.

Link zum Gottesdienst

Aktuell wird die Technik für das Videostreaming erweitert und auf breitere Füße gestellt.   Das Kirchenradio überträgt wie gewohnt jeden Gottesdienst aus St. Oliver.

LINK zur Homepage

Sonntagsimpuls

Christkönigssonntag | 22.11.2020

Das Wort vom „Königtum Christi“ gibt für unser heutiges Verständnis nur ungenügend die gemeinte Wirklichkeit wieder. Gemeint ist der absolute Vorrang Christi, des ewigen Sohnes, in der ganzen Schöpfung. Alles wurde durch ihn geschaffen, er ist die Kraft, die in allem wirkt, und die Mitte der geschaffenen Wirklichkeit. Für den Menschen ist dieses Königtum Christi nicht eine Art Naturgesetz; es ist vielmehr, durch die Menschwerdung, das Sterben und die Auferstehung Jesu hindurch, die Offenbarung des Königtums Gottes, seiner rettenden Hinwendung zum Menschen und seiner Welt.

Tagesgebet

Allmächtiger, ewiger Gott, du hast deinem geliebten Sohn alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden und ihn zum Haupt der neuen Schöpfung gemacht. Befreie alle Geschöpfe von der Macht des Bösen, damit sie allein dir dienen und dich in Ewigkeit rühmen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch Ezéchiel

So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich selbst bin es, ich will nach meinen Schafen fragen und mich um sie kümmern. Wie ein Hirt sich um seine Herde kümmert an dem Tag, an dem er inmitten seiner Schafe ist, die sich verirrt haben, so werde ich mich um meine Schafe kümmern und ich werde sie retten aus all den Orten, wohin sie sich am Tag des Gewölks und des Wolkendunkels zerstreut haben. Ich, ich selber werde meine Schafe weiden und ich, ich selber werde sie ruhen lassen – Spruch Gottes, des Herrn. Die verloren gegangenen Tiere will ich suchen, die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen, die fetten und starken behüten. Ich will ihr Hirt sein und für sie sorgen, wie es recht ist. Ihr aber, meine Herde – so spricht Gott, der Herr —, siehe, ich sorge für Recht zwischen Schaf und Schaf.

 

Antwortpsalm

Ps 23 (22), 1–3.4.5.6 (Kv: 1)

Kv Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. – Kv

 

Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. /
Er lässt mich lagern auf grünen Auen *
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

Meine Lebenskraft bringt er zurück. *
Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen. – (Kv)

Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, *
ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, *
dein Stock und dein Stab, sie trösten mich. – (Kv)

Du deckst mir den Tisch *
vor den Augen meiner Feinde.
Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, *
übervoll ist mein Becher. – (Kv)

Ja, Güte und Huld *
werden mir folgen mein Leben lang
und heimkehren werde ich ins Haus des Herrn *
für lange Zeiten. – Kv

 

Zweite Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth.

Schwestern und Brüder!
Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören. Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.

 

Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus. 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist! Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben.

 

Predigt von Pfarrer Harmening

Liebe Schwestern und Brüder!

Jetzt mit Christkönig geht das Kirchenjahr zu Ende. Am nächsten Sonntag haben wir schon den 1. Advent. Das neue Kirchenjahr beginnt.

Und jetzt am Ende denkt die Kirche an das große Ende, das Ende der Welt, den Jüngsten Tag, den Tag, wenn es mit der ganzen Welt vorbei ist, und Jesus wiederkommt, um die Welt zu richten im Jüngsten Gericht.

Wie das genau passieren wird mit diesem Jüngsten Tag, das wissen wir nicht. Aber vielleicht sollten wir uns auch über das Ende der ganzen Welt gar nicht so viele Gedanken machen. Denn wie ich vor einer Woche bereits sagte: Für jeden Einzelnen von uns kommt das Ende der Welt so oder so mit unserem Tod. Auch das ist das Ende der Welt. Und früher oder später kommt es für jeden Menschen. Und dann, so sagt uns heute das Evangelium, wird Gott an jeden Einzelnen von uns diese Fragen stellen, die wir gerade gehört haben.

Haben wir Hungrigen zu essen gegeben? Durstigen zu trinken? Haben wir Fremde und Obdachlose aufgenommen? Nackte gekleidet? Kranke und Gefangene besucht?

Ich hoffe für jeden von uns, dass wir positiv antworten können. Dass da etwas war in unserem Leben, wo wir nicht nur auf uns selbst und unseren Vorteil geschaut haben. Sondern wo wir uns eingesetzt haben für andere.

Aber diese anderen, das sollen eben nicht nur Freunde und Bekannte und Verwandte sein. Denn auch die Sünder sorgen für die Menschen, an denen ihnen etwas liegt, oder die sie gar lieben, wie uns Jesus das an anderer Stelle sagt. Sondern wir sind bei jedem Menschen gefragt, der uns über den Weg läuft. Egal wie abstoßend, hässlich, unsympathisch, fremd und unvertraut er uns ist.

Ich weiß, dass das ein schwieriges Thema ist. Natürlich geben wir uns lieber mit Menschen ab, die uns irgendwie liegen, die uns sympathisch sind. Und es ist ja auch das höchste Glück, die höchste Freude des Menschen, Liebe, Freundschaft, Sympathie mit einem anderen Menschen zusammen zu erleben.

Und doch ist in der Nächstenliebe etwas anderes von uns gefordert. Vielleicht muss man es sogar so ausdrücken wie in der Schülerkomödie „Die Feuerzangenbowle“, wenn ein Lehrer von der Medizin spricht. Also von den Tropfen oder den Pillen, die man schlucken muss. Dieser Lehrer sagt ja: „Medizin muss bitter schmecken, sonst nützt sie nichts.“

Auch in der Nächstenliebe kommt es wohl darauf an, diese Hürde, diesen Widerwillen gegenüber dem anderen zu überwinden. Gott möchte, dass wir in unserem Leben tatsächlich auch über uns hinausgehen können. Nicht, um in der Freude am anderen nur einfach wieder uns selbst zu finden. Sondern auch das Fremde, Nicht-Gewollte, Nicht-Geteilte am anderen Menschen auszuhalten. Auszuhalten – und trotzdem zu helfen.

Mir ging es in der Vergangenheit in der Vorweihnachtszeit häufig so mit Menschen, die mich ansprachen und Geld haben wollten. Und leider ist es durchaus nicht so, dass die Geschichten der sogenannten aktuellen Notlagen immer sehr glaubhaft sind. Und manche Enttäuschung musste ich da schon erleben. Und wenn dann da jemand steht und ich spüre da schon so eine gewisse Professionalität in der Art, wie er seine Bitte formuliert. Ich spüre die Winkelzüge, mit der mir Geld aus der Tasche gelockt werden soll. Dann werde ich natürlich sehr widerwillig. Dann mag ich zwar immer noch Mitleid spüren. Aber ich werde auch ärgerlich, weil ich irgendwie an der Nase herumgeführt werden soll. Und dann ist da nicht mehr viel mit Nächstenliebe bei mir.

Aber dennoch sollte ich mich immer wieder einlassen auf diese Menschen. Sollte die Hürde des Widerwillens überspringen. Sie zu mindestens erstmal ausreden lassen, sie anhören. Überlegen, ob nicht doch etwas dran ist an ihrer Not. Und mir auch klarmachen, dass trotz aller Lügengeschichten ja auf jeden Fall da niemand vor mir steht, dem es nun ganz prächtig geht im Leben. Mag die einzelne Geschichte auch nicht stimmen – reiche Menschen sind das nun im allgemeinen wirklich nicht, die bei der Kirche betteln gehen. Wie die einzelne Entscheidung dann aussehen wird, das soll dann immer noch offen bleiben. Ich will weder das eigene Geld noch das Geld der Kirche an Trickbetrüger verschwenden. Aber selbst Trickbetrüger sind Menschen und damit Mitmenschen und Nächste.

Und Gott will von uns, dass wir uns von unseren Nächsten nicht einfach abwenden. Welche Probleme wir auch immer mit ihnen haben – da, wo sich unser Widerwille regt, ist es vielleicht gerade die richtige bittere Medizin, die uns hilft, über uns selbst hinauszuwachsen. Wir sollen nicht immer an uns selber denken. Sondern an jeden einzelnen Menschen in Not, der uns begegnet. Und natürlich auch an die, die uns nicht begegnen können, weil sie weit weg von uns leben. Gerade für sie sind ja unsere Spenden an die bewährten Großorganisationen gedacht.

Aber irgendetwas tun – das muss schon sein.
Damit wir Gott einmal Antwort geben können.

Amen.

 

 

 

 

Übrigens...

Hier finden Sie im wöchentlichen Wechsel Impulsworte der Seelsorgerinnen und Seelsorger unseres Pastoralteams

In den Herbstferien war ich mit meiner Familie im Kino. Wir haben uns „Jim Knopf“ angeguckt. Einer meiner Lieblingsbücher aus meiner Kindheit. Da gibt es die bekannte Szene mit dem Scheinriesen. Jim und Lukas verirren sich in der Wüste. Plötzlich sehen sie am Horizont eine riesige Gestalt. Sie haben große Angst, ihre Knie zittern. Sie sprechen sich gegenseitig Mut zu und kommen dieser Gestalt immer näher. Überraschenderweise wird der Riese, je näher sie kommen, immer kleiner. Der Riese erweist sich als ein Mann ganz normaler Größe. Er stellt sich als „Herr Tur Tur“ vor und sie werden gute Freunde.

 

 

 

weiterlesen

Diese Szene aus dem Kinderbuch von Michael Ende ist für mich ein schönes Beispiel, sich seinen Ängsten zu stellen. Wenn wir den Mut haben, unsere Ängste zu erkennen und ihnen auch zu begegnen, wird die Angst immer weniger. Anselm Grün hat darüber ein ganzes Buch geschrieben. Angst ist eine Lebenskraft. Sie kann Leben behindern, uns aber auch weiterbringen. Wenn wir uns der Angst stellen, kann sie verwandelt und zu einer Quelle für uns werden.

Wir leben in großen, herausfordernden Zeiten. Da ist vielleicht die Angst, das Weihnachtsfest alleine verbringen zu müssen, die Angst, seine Arbeit zu verlieren, die Angst vor der Krankheit, die Angst vor dem nächsten Lockdown...

Jeder hat in diesen Zeiten mit seinen eigenen Herausforderungen zu kämpfen, und jede Angst hat ihre Berechtigung. Ich möchte gerne Mut machen, die Angst zu verwandeln. Wir erfahren, dass unser Leben und unsere Möglichkeiten begrenzt sind. Wir dürfen achtsam mit unserem täglichen Leben umgehen.

Bald beginnt die Adventszeit. Ich wünsche Ihnen ein Ankommen in sich selbst und viele kreative Ideen, die Geheimnisse Gottes ganz neu zu entdecken.

Herzliche Grüße
 Franziska Lange
 (Caritas-Sozialarbeiterin)

Überweisung statt Klingelbeutel

Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher,

zurzeit sind die Gemeinde-Gottesdienste in unseren Kirchen nur eingeschränkt möglich. Dies wirkt sich auch auf überpfarrliche Kollekten und Gemeindekollekten aus, auf die unsere Gemeindehaushalte angewiesen sind.

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

  • IBAN DE48 2505 0180 0000 3729 78

Herzlichen Dank!

 

Kollektenplan für die kommenden Sonntage

  • 29. November - Gemeindekollekte
  • 06. Dezember - Gemeindekollekte
  • 13. Dezember - Gemeindekollekte
  • 20. Dezember - Gemeindekollekte
  • 24. Dezember - Adveniat-Kollekte
  • 25. Dezember - Adveniat-Kollekte
  • 27. Dezember - Gemeindekollekte

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde. IBAN DE48 2505 0180 0000 3729 78

Herzlichen Dank!

Immer gut informiert!

Damit Sie stets auf dem Laufenden und immer gut informiert sind, gibt es den "NEWSLETTER Heilige Engel"!

Er erscheint in unregelmäßigen Abständen und kommt per E-Mail zu Ihnen.

Jetzt den NEWSLETTER hier bestellen!

Aktuelle Nachrichten

Die nächsten Veranstaltungen