Einladung zur Kinderkirche

Sonntag,
29. November 2020
15:00 & 17:00 Uhr
in der Pfarrkirche
 

Weitere Infos und Anmeldung

Die Weihnachtskonzerte am 13.12.2020 mit Quadro Nuevo müssen aufgrund der aktuellen Situation leider entfallen.


Gekaufte Eintrittskarten werden durch unseren Ticketdienstleister LEOTICKET automatisch erstattet!

Weihnachten neu erleben

Advent und Weihnachten – wie wird das dieses Jahr sein? Wir alle sehnen uns nach Normalität, doch stattdessen prägen Sorgen, Ängste und Unsicherheit unsere Zeit.

Wie wäre es, sich gerade jetzt neu auf Weihnachten einzulassen? Gerade jetzt die Botschaft von Weihnachten: „Fürchtet euch nicht!“ neu zu verinnerlichen und alte Schätze wieder zu entdecken?

Erfahren Sie mehr 

Eucharistische 
Anbetung

An jedem Donnerstag setzen wir um 19:00 Uhr das Allerheiligste in unserer Pfarrkirche aus. Sie sind eingeladen, anzubeten und Ihre Bitten für sich selbst, Ihre Familien, Ihre Gemeinden, die Kirche und die ganze Welt vor Gott zu tragen oder einfach in Stille vor dem Herrn zu verweilen.

Zur Anbetung ist keine Anmeldung erforderlich. Bringen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer mit, den Sie am Eingang zur Kirche in ein bereitgestelltes Kästchen werfen. Bitte bringen Sie auch einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Amtseinführung von Propst Berkefeld

Generalvikar Martin Wilk führt am Samstag, 28. November, unseren ehemaligen Pfarrer Thomas Berkefeld in sein neues Amt als Propst ein.

Die Vesper am Vorabend des ersten Advents wird um 16 Uhr live aus der Basilika St. Cyriakus gestreamt. Coronabedingt können nur geladene Gäste in der Basilika anwesend sein.

Propst Berkefeld (Foto) ist dann Bischöflicher Kommissarius für das Untereichsfeld, Dechant im Dekanat Untereichsfeld und Pfarrer der Pfarreien St. Cyriakus (Duderstadt), St. Georg (Nesselröden) und St. Johannes der Täufer (Seulingen).

Link zum Livestream

Textheft zur Einführung

Weihnachten, wir warten gemeinsam!

Angebote zur Einstimmung auf Weihnachten

Die Krippe in unserer Kirche

Liebe Gemeindemitglieder!

Ja, auch in diesem Jahr werden wir wieder in der Adventszeit auf die Geburt Jesu warten. Und trotz der Corona-Pandemie wollen wir gemeinsam warten!

Viele Gemeindemitglieder haben sich vielfältige Gedanken gemacht, wie wir uns gesund, mit Abstand und Maske auf andere Art und Weise adventlich besinnlich auf Weihnachten einstimmen können. Und zwar nicht jeder für sich, sondern gemeinsam, damit niemand alleine bleiben muss! Alle Angebote finden Sie über den unten stehenden Link auf der Seite "Weihnachten, wir warten gemeinsam“.

Bitte halten Sie immer die geltenden Hygienevorschriften ein und informieren Sie sich hier auf der Homepage über möglicherweise notwendig werdende Änderungen unserer Angebote.

Freuen wir uns, dass durch das Corona-Virus interessante neue Aktionen ins Leben gerufen worden sind und erwarten wir gemeinsam hoffnungsvoll SEIN Kommen in unsere Zeit.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten. Bleiben Sie gesund!

Sabine Brückner, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats

Weihnachten, wir warten gemeinsam 

Liveübertragungen von Gottesdiensten

Wir feiern wieder öffentliche Gottesdienste. Die Übertragungen per Video- und Audio-Stream gehen aber weiter. Sie sind eingeladen, die Gottesdienste am PC, Tablet oder Smartphone mitzufeiern

Pfarrkirche Heilige Engel

Pfarrkirche St. Oliver

Jeden Sonntag können Sie ab 11.00 Uhr hier den Gottesdienst per Live-Stream verfolgen.

Link zum Gottesdienst

Aktuell wird die Technik für das Videostreaming erweitert und auf breitere Füße gestellt.   Das Kirchenradio überträgt wie gewohnt jeden Gottesdienst aus St. Oliver.

LINK zur Homepage

Sonntagsimpuls

Erster Adventssonntag | 29.11.2020

Die Welt ist noch nicht fertig, die Geschichte ist nicht zu Ende. Nichts wird bleiben, wie es ist. Die Zukunft ist, wie die Gegenwart, Licht und Dunkel zugleich. Unsere Zukunft aber ist Christus. Er ist gekommen, und er wird kommen; immer ist er der Kommende. Und wir warten auf seinen Tag, seinen Advent. Advent heißt Ankunft: Kommen Christi in offenbarer Wahrheit und Klarheit. Und Gott wartet auf uns: Er gibt uns die gegenwärtige Zeit als Zeit der Gnade, als Weg in die Zukunft. „Ich bin der Weg“, sagt uns Christus.

Tagesgebet

Herr, unser Gott, alles steht in deiner Macht; du schenkst das Wollen und das Vollbringen. Hilf uns, dass wir auf dem Weg der Gerechtigkeit Christus entgegengehen und uns durch Taten der Liebe auf seine Ankunft vorbereiten, damit wir den Platz zu seiner Rechten erhalten, wenn er wiederkommt in Herrlichkeit. Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch Jesaja

Du, Herr, bist unser Vater, „Unser Erlöser von jeher“ wirst du genannt. Warum lässt du uns, Herr, von deinen Wegen abirren und machst unser Herz hart, so dass wir dich nicht mehr fürchten? Kehre zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Eigentum sind. Reiß doch den Himmel auf, und komm herab, so dass die Berge zittern vor dir. Seit Menschengedenken hat man noch nie vernommen, kein Ohr hat gehört, kein Auge gesehen, dass es einen Gott gibt außer dir, der denen Gutes tut, die auf ihn hoffen. Ach, kämst du doch denen entgegen, die tun, was recht ist, und nachdenken über deine Wege. Ja, du warst zornig; denn wir haben gegen dich gesündigt, von Urzeit an sind wir treulos geworden. Wie unreine Menschen sind wir alle geworden, unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein schmutziges Kleid. Wie Laub sind wir alle verwelkt, unsere Schuld trägt uns fort wie der Wind. Niemand ruft deinen Namen an, keiner rafft sich dazu auf, festzuhalten an dir. Denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und hast uns der Gewalt unserer Schuld überlassen. Und doch bist du, Herr, unser Vater. Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände.

 

Antwortpsalm

Ps 80 (79), 2ac u. 3bc.15-16.18-19 (R: vgl. 4)

Richte uns wieder auf, o Gott, lass dein Angesicht leuchten, dann sind wir gerettet. 

Du Hirte Israels, höre!
Der du auf den Kerubim thronst, erscheine!
Biete deine gewaltige Macht auf,
und komm uns zu Hilfe! - (R)

Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu!
Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns!
Sorge für diesen Weinstock
und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat. - (R) 

Deine Hand schütze den Mann zu deiner Rechten,
den Menschensohn, den du für dich groß und stark gemacht.

Erhalt uns am Leben!
 Dann wollen wir deinen Namen anrufen und nicht von dir weichen. - R

 

Zweite Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Ich danke Gott jederzeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus geschenkt wurde, dass ihr an allem reich geworden seid in ihm, an aller Rede und aller Erkenntnis. Denn das Zeugnis über Christus wurde bei euch gefestigt, so dass euch keine Gnadengabe fehlt, während ihr auf die Offenbarung Jesu Christi, unseres Herrn, wartet. Er wird euch auch festigen bis ans Ende, so dass ihr schuldlos dasteht am Tag Jesu, unseres Herrn. Treu ist Gott, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.

 

Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus In jener Zeit, sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seht euch also vor, und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!

 

Predigt von Pfarrer Harmening

Liebe Schwestern und Brüder!

Als Christen stehen wir unter der Spannung des „Schon jetzt“ und des „Noch nicht“. Das „Schon jetzt“ werden wir in 4 Wochen zu Weihnachten feiern. Gott ist zu uns auf die Erde gekommen.

Er, der Unbekannte, Unerkennbare, Unergründliche ist Mensch geworden und hat sich anschauen lassen in einem menschlichen Gesicht. Wenn wir das glauben wollen, uns überliefert durch die Evangelien und die Tradition der Kirche, dann leben wir im „Schon jetzt“ der Nähe Gottes zu den Menschen. Gott ist hier in dieser Welt gewesen und hat sich offenbart, hat sich erkennbar gemacht.

Aber Jesus hat uns auch wieder verlassen. Er ist aufgefahren in den Himmel und sitzt zur Rechten Gottes des Vaters, wie wir beten. Wir spüren seine Gegenwart noch im Heiligen Geist, den er uns dagelassen hat, in den Sakramenten der Kirche, in den Gottesdiensten, im Beten, in der Begegnung mit anderen Menschen. Aber diese Erkennbarkeit hängt doch immer noch von unserem Glauben ab. Wer Gott nicht sehen und nicht spüren will, für den scheint die Welt noch nicht besucht und bekanntgemacht mit der Gegenwart Gottes.

Und so steht neben dem „Schon jetzt“ des Glaubens auch das „Noch nicht“. „Noch nicht“ für alle, die nicht glauben wollen oder können. Und auch „Noch nicht“ für uns, die wir aus der Stufe des Glaubens heraus hinaufgenommen werden wollen auf die Stufe der Gewissheit, der totalen Realität, der unbezweifelbaren Wirklichkeit der Gegenwart Gottes. Wir wollen endlich erlöst werden aus Zweifeln, aus Nachdenken und Grübeln. Wir wollen Gott endlich sehen und erfahren mit allem, was uns ausmacht. Er soll wirklich ganz und gar wirklich werden für uns. Besonders die 1. Lesung aus Jesaja heute drückt ja diese Sehnsucht auch für uns heute noch so besonders aus: Kehre zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Eigentum sind. Reiß doch den Himmel auf, und komm herab, so dass die Berge zittern vor dir.

Aber Gott ist noch nicht so gekommen. Es bleibt für uns bisher insoweit auch noch beim „Noch nicht“.

Was machen wir nun bis dahin? Bis Jesus wiederkommt auf die Erde. Für alle Menschen. Oder für uns ganz persönlich. Wenn unser Leben zu Ende ist und wir sterben und im Tod dann endlich ganz zu Gott gelangen.

Jesus sagt uns heute im Evangelium in unterschiedlichen Formulierungen 3-mal: „Seid wachsam!“ Seid wachsam. Ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Wir sollen nicht schlafen, wir sollen wachsam sein. Wie macht man das? Wachsam sein?

Ich denke, es geht nicht um Daueranspannung. Wer als Soldat auf Wache oder als Jäger in der Nacht ständig auf einen Punkt starrt, der sieht am Ende gar nichts mehr. Aber wir sollen uns in der Geschäftigkeit der Welt, der Anspannung, aber auch der Schönheit der Welt, nicht so sehr verlieren, dass wir unsere Sterblichkeit vergessen. Jederzeit kann das für jeden von uns hier alles vorbei sein. Und das „Noch nicht“ ist zum endgültigen „Jetzt“ geworden. Und auf dieses endgültige „Jetzt“ sollten wir vorbereitet sein. Ist unser Leben, sind wir, so „in Ordnung“, dass wir jederzeit vor Gott treten können damit? Trösten wir uns sozusagen immer wieder mit dem „Noch nicht“ und schieben wichtige Entscheidungen und Veränderungen im Leben vor uns her? So nach dem Motto, morgen morgen, nur nicht heute? Zu den Dingen, die auch in Corona-Zeiten nicht wirklich ausfallen können gehören die Beerdigungen. Und wenn man dort am Grab steht und Fürbitte hält, dann heißt es dort in den Gebeten der Kirche: Wir beten für uns selber und alle Lebenden, besonders für den aus unserer Mitte, der als erster dem Verstorbenen vor das Angesicht Gottes folgen wird. Schenke uns Reue und Umkehr.

Schauen wir immer wieder auf unser Leben, auf uns selbst. Seien wir wachsam. Ist da Reue? Ist da Umkehr? Vom Bösen, Ungeordneten weg, zum Guten hin? Haben wir uns überhaupt klar gemacht, was in unserem Leben falsch läuft? Oder meinen wir, eigentlich sei doch alles in Ordnung. Ja, ist das so? Ist wirklich alles in Ordnung?

Die Adventszeit ist wieder eine besondere Zeit der Beichte und Buße. In Hl. Engel werden wir am Freitagabend vor dem 4. Advent um 19h eine Versöhnungsgottesdienst mit anschließender Beichtgelegenheit feiern. Wir sollten die Adventszeit nutzen, um mal wieder draufzuschauen auf unser Leben. 

Jederzeit kann das „Noch nicht“ zum „Jetzt“ werden. Seien wir vorbereitet. Seien wir wachsam.

Amen.

 

 

 

 

Übrigens...

Hier finden Sie im wöchentlichen Wechsel Impulsworte der Seelsorgerinnen und Seelsorger unseres Pastoralteams

Kündet Allen in der Not
Fasset Mut und habt Vertrauen.
Bald wird kommen unser Gott;
Herrlich werden wir ihn schauen.
Allen Menschen wird zuteil – Gottes Heil.

Überall wird gesagt und geschrieben, die Kontaktbeschränkungen sollen bis Weihnachten auf 5 Personen reduziert werden. Kann ich gut nachvollziehen, aber für die Adventzeit ist es merkwürdig. In den vergangenen Jahren, gab es in der Adventzeit fürchterlich viele Termine und viele Kekse: Adventkaffee, Weihnachtsfeier, Nikolausfeier, Frühschicht mit Frühstück, aber auch Weihnachtsmarkt und Kunsthandwerkermarkt (die fehlen mir besonders) und, und……… 

 

 

 

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Die Adventzeit war gefühlt immer recht kurz, weil in die 4 Wochen so viele Termine rein mussten.

Und dieses Jahr...

4 Wochen Stille : So war die Adventzeit ja ursprünglich mal gedacht, als Fasten- und Vorbereitungszeit. Also zurück zu den Wurzeln.

Aber können wir die Stille noch aushalten?

Die Woche über geht es, aber was ist am Wochenende?

Ich habe einen Vorschlag für sie. Unsere Zeit ist sehr schnell geworden; Handy, WhatsApp, Mail. Wenn ich nicht gleich eine Antwort bekomme, werde ich unruhig. Wie wäre es, wenn sie an jedem Adventwochenende einen Brief schreiben. (Wann haben sie ihren letzten Brief geschrieben?)

Schreiben sie jemanden, der eine frohe Nachricht braucht. Oder jemandem, bei dem sie sich schon lange mal melden wollten.

Oder…

Ihnen fällt bestimmt jemand ein. Vielleicht bekommen sie sogar eine Antwort, per Brief.

Nutzen wir die geschenkte Zeit.

Kündet allen in der Not:
Fasset Mut und habt Vertrauen.
Bald wird kommen unser Gott;
Herrlich werdet ihr ihn schauen.
Allen Menschen wird zu Teil – Gottes Heil.

Ich wünsche ihnen eine besinnliche und ruhige Adventzeit

Dagmar Fromm-Brauner, Gemeindereferentin

 

Überweisung statt Klingelbeutel

Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher,

zurzeit sind die Gemeinde-Gottesdienste in unseren Kirchen nur eingeschränkt möglich. Dies wirkt sich auch auf überpfarrliche Kollekten und Gemeindekollekten aus, auf die unsere Gemeindehaushalte angewiesen sind.

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

  • IBAN DE48 2505 0180 0000 3729 78

Herzlichen Dank!

 

Kollektenplan für die kommenden Sonntage

  • 29. November - Gemeindekollekte
  • 06. Dezember - Gemeindekollekte
  • 13. Dezember - Gemeindekollekte
  • 20. Dezember - Gemeindekollekte
  • 24. Dezember - Adveniat-Kollekte
  • 25. Dezember - Adveniat-Kollekte
  • 27. Dezember - Gemeindekollekte

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde. IBAN DE48 2505 0180 0000 3729 78

Herzlichen Dank!

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