Gemeindeentwicklung am Kronsberg

Im Hinblick auf die Entstehung des neuen Wohnquartiers Kronsrode, wollen wir uns in einem ersten Treffen mehr über das Thema Mission erfahren. Was heißt es, missionarisch Kirche zu sein?

Sonntag, 07.03.2021, 18:30 Uhr

Online über Zoom

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Einladung zum telefonischen Fastenkalender

Impulse für die Fastenzeit

In der Fastenzeit vom 17.02. bis zum 03.04.2021 können Sie sich jeden Tag einen neuen Impuls am Telefon anhören, den Gemeindemitglieder für Sie aufgenommen haben.

0511 / 71 30 59 06

Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2011

So viel du brauchst...

Das Bistum ruft auch im Jahr 2021 auf, sich in der Passionszeit an der Aktion Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu beteiligen.

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Gottesdienstbesuch online buchen!

Ab sofort ist es möglich, dass Sie sich auch online für unsere Gottesdienste anmelden können. Dazu gibt es unser neues Buchungsportal im Internet.

Mit diesem zusätzlichen Service möchten wir ihnen die Anmeldung erleichtern und zugleich unsere Pfarrsekretärin etwas entlasten. Anmeldungen über das Pfarrbüro sind natürlich auch weiterhin möglich.

Link zum Heilige-Engel-Buchungsportal

Das MISEREOR-Hungertuch

"Du Stellst meine Füße auf weitem Raum - Die Kraft des Wandels"

Die Corona-Krise trifft uns alle, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Unsere Räume sind eng geworden. Das Virus hat überall auf der Welt unsagbar große Opfer gefordert und unsere Gewissheiten erschüttert.

Die Corona-Krise ist die erste globale Pandemie dieses Jahrtausends und sie trifft die Länder des Südens härter als uns. Nutzen wir das Fenster, das sich gerade öffnet, den „weiten Raum“, der sich auftut, um den Blick hin zu neuen Perspektiven und der Idee des Wandels zu öffnen. Eine andere Welt ist möglich.

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Das Bild ist auf drei Keilrahmen, bespannt mit Bettwäsche, angelegt. Der Stoff stammt aus einem Krankenhaus und aus dem Kloster Beuerberg nahe München. Zeichen der Heilung sind eingearbeitet: goldene Nähte und Blumen als Zeichen der Solidarität und Liebe. Leinöl im Stoff verweist auf die Frau, die Jesu Füße salbt (Lk 7,37f) und auf die Fußwaschung (Joh 13,14ff ).

MISEREOR und Brot für die Welt setzen mit diesem Hungertuch ein Zeichen für die Ökumene: Gemeinden beider Konfessionen nutzen das Bild und machen Mut, weiter an der Einen Welt zu bauen.

 

Die Künstlerin:

Lilian Moreno Sánchez, geboren 1968 in Buin/Chile, studierte Bildende Kunst an der Universität von Chile in Santiago de Chile und kam nach ihrem Diplom durch ein DAAD-Stipendium nach Deutschland, wo sie ihre Studien an der Akademie der Bildenden Künste in München fortsetzte; seit Mitte der 90-er Jahre lebt und arbeitet sie in Süddeutschland.

Ihre Kunst durchbricht die Oberflächlichkeiten des Lebens und kreist, die Erfahrungen während der chilenischen Militärdiktatur verarbeitend, um Leid und seine Überwindung durch Solidarität. Oft verarbeitet sie Röntgenbilder und trägt ihre Zeichnungen auf Krankenbettwäsche auf. Lilian Morenos Werke bleiben nicht bei der Passion stehen: Über aller Realität steht auch schon die Verklärung.

Liveübertragungen von Gottesdiensten im Internet

Wir übertragen die Sonntagsgottesdienste und weitere ausgewählte Gottesdienste im Livestream. Sie sind eingeladen die Gottesdienste am PC, Laptop oder Smartphone mitzufeiern.

Nächste Übertragung aus der Pfarrkirche Heilige Engel:
Sonntag, 07.03.2021 | 11:00 Uhr | Gemeindegottesdienst

Link zum Gottesdienst

 

Überweisung statt Klingelbeutel

Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher, zurzeit sind die Gemeinde-Gottesdienste in unseren Kirchen nur eingeschränkt möglich. Dies wirkt sich auch auf überpfarrliche Kollekten und Gemeindekollekten aus, auf die unsere Gemeindehaushalte angewiesen sind.

Kollektenplan und Kontoverbindung

  • 07. März - Aufgaben der Ehe- und Familienpastoral
  • 14. März - Gemeindekollekte
  • 21. März - Misereor-Kollekte
  • 28. März - Pastorale und soziale Dienste der Kirche im Hl. Land

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

  • DE48 2505 0180 0000 3729 78
  • Sparkasse Hannover

Herzlichen Dank!

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte ihre Anschrift bei der Überweisung an.

Immer gut informiert!

Damit Sie stets auf dem Laufenden und immer gut informiert sind, gibt es den "NEWSLETTER Heilige Engel"!

Er erscheint in unregelmäßigen Abständen und kommt per E-Mail zu Ihnen.

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Sonntagsimpuls

Dritter Fastensonntag | 07. März 2021

Der Mensch ist in dieser geschaffenen Welt das Wesen, das von Gott angesprochen wurde und auch heute noch angesprochen wird. Gottes Wort an den Menschen ist Offenbarung, Verheißung und Forderung. Auch die Forderung Gottes ist Offenbarung und Verheißung; sie sagt uns, wer Gott ist, und zeigt uns den Weg, den wir gehen können.

Tagesgebet

Gott, unser Vater, du bist der Quell des Erbarmens und der Güte, wir stehen als Sünder vor dir, und unser Gewissen klagt uns an. Sieh auf unsere Not und lass uns Vergebung finden durch Fasten, Gebet und Werke der Liebe. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch Éxodus

In jenen Tagen sprach Gott auf dem Berg Sínai alle diese Worte:2Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich bin der Herr, dein Gott, ein eifersüchtiger Gott: Ich suche die Schuld der Väter an den Kindern heim, an der dritten und vierten Generation, bei denen, die mich hassen; doch ich erweise Tausenden meine Huld bei denen, die mich lieben und meine Gebote bewahren. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin und dein Vieh und dein Fremder in deinen Toren. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbat gesegnet und ihn geheiligt. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt! Du sollst nicht töten. Du sollst nicht die Ehe brechen. 15Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. 17Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren, nicht seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.

 

Antwortpsalm

Ps 19 (18), 8.9.10.11–12 (Kv: Joh 6, 68c)

Kv Herr, du hast Worte ewigen Lebens. – Kv

 

Die Weisung des Herrn ist vollkommen, *
sie erquickt den Menschen.

Das Zeugnis des Herrn ist verlässlich, *
den Unwissenden macht es weise. – (Kv)

Die Befehle des Herrn sind gerade, *
sie erfüllen das Herz mit Freude.

Das Gebot des Herrn ist rein, *
es erleuchtet die Augen. – (Kv)

Die Furcht des Herrn ist lauter, *
sie besteht für immer.

Die Urteile des Herrn sind wahrhaftig, *
gerecht sind sie alle. – (Kv)

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge. *
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen; *
reichen Lohn hat, wer sie beachtet. – Kv

 

Zweite Lesung

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth

Schwestern und Brüder! Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkünden Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen

Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Das Paschafest Sprich: Pas-chafest. der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Während er zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, denn er kannte sie alle 25und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen war.

 

Predigt von Pfarrer Harmening

Liebe Schwestern und Brüder!

Das heutige Evangelium ist immer wieder irritierend. Es scheint gar nicht so recht zum Bild des milden Jesus zu passen, dass wir im allgemeinen von ihm haben. Es ist ein göttlicher Zorn zu spüren, mit dem Jesus da Verkäufer und Geldwechsler und Rinder und Schafe und Tauben aus dem Tempel treibt. „Macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle“.

Ist das Geschehen etwa ein Beispiel auch für uns, dass auch wir uns durchaus Zorn leisten dürfen im Leben? Wenn Jesus das tut, dann dürfen wir das auch tun? Zornig sein? Wenn wir denken, wir hätten einen guten Grund dafür? Um es auf eine kurze Formel zu bringen: Ich denke, wir dürfen das nicht, nur Gott darf das. Zornig sein – im Kampf gegen das Böse.

Das ist ja eine Leistung des Alten Testaments, besonders in den Gebeten der Psalmen, dass die Menschen die strafende Gewalt immer mehr in die Hände Gottes legen. Die Psalmen sind voll von gewalttätigen Wünschen, was den bösen Feinden alles geschehen soll. Aber es ist klar: Das ist Sache Gottes und nicht des Menschen. „Mein ist die Rache, spricht der Herr“. Und es ist ja auch wichtig zu wissen, dass Gott die Macht hat, das Böse zu vernichten – auch wenn wir nicht wissen, warum er es nicht schon jetzt und überall tut.

Auch die christliche Kirche hat lange gebraucht, um sich mit dem Gedanken von der Unterwerfung ganz unter die Macht Gottes anzufreunden und sie zu akzeptieren. Erst in den letzten Jahrzehnten ist z.B. für uns klar geworden, dass der Mensch kein Recht hat, Todesstrafen auszusprechen. Gott darf in dieser Weise entscheiden über Leben und Tod – wir Menschen dürfen das nicht.

Mit dem Zorn scheint es mir ganz ähnlich zu gehen. Jesus durfte sich das leisten, denn er ist Gott. Von uns darf sich das niemand anmaßen, wir sind nur Menschen. Jesus durfte die Händler aus dem Tempel hinaustreiben, wir hätten mit ihnen reden müssen, hätten Verhandlungen führen müssen. Gott darf in seiner göttlichen Macht sozusagen auf den Tisch hauen, wir Menschen dürfen das nicht, denn wir sind nicht Gott, sondern nur Menschen.

So scheint mir das Evangelium von heute ein sozusagen warnender Hinweis auf Gottes Macht zu sein. Wir Menschen haben ja durchaus die Neigung, den lieben Gott zu einem harmlosen, alten Mann zu machen, bei dessen Liebe wir vergessen, wie mächtig, wie allmächtig er ist. Da kann die rechte Ehrfurcht vor Gott leicht verloren gehen. Täuschen wir uns nicht. Gott hat die ganze Welt in seiner Hand. Er, nicht wir.

Ein kleines bisschen hat Jesus heute im Tempel von dieser Macht gezeigt. Nur damit wir nicht vergessen, wer er ist. Ganz Mensch, aber auch ganz Gott. Der allmächtige Gott.

Amen. 

Übrigens...

Hier finden Sie im wöchentlichen Wechsel Impulsworte der Seelsorgerinnen und Seelsorger unseres Pastoralteams

In den Tempel von Jerusalem führt uns das Evangelium des 3. Fastensonntags. Mitten hinein in das Heiligtum der Juden, den prachtvollen Bau mit seinen goldenen Ausschmückungen, den prunkvollen Säulen und dem Allerheiligsten, verborgen hinter einem Vorhang. Und Jesus?

Er sieht das geschäftige Treiben, er tobt, schlägt um sich, er verliert die Beherrschung, wird zornig, ja jähzornig. Tische werden umgeschmissen, Geld fällt zu Boden, Käfige werden geöffnet und die Tauben flattern ängstlich durch den heiligen Raum. Ja, selbst mit der Peitsche vertreibt Jesus die Händler. Ich verstehe meinen Jesus nicht: Muss er so reagieren, muss er so provozieren, muss er die Wut der damals Mächtigen hervorrufen? Kein Wunder, dass sie ihm dann nach dem Leben trachten. Warum macht er das, wer gibt ihm das Recht?

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Bei diesem Evangelium erinnere ich mich immer wieder an den einen Tag, an dem ich vor schon wieder viel zu langer Zeit, dort stand, wo einst der Tempel errichtet wurde. Von weitem sieht man heute dort die Al Aqsa Moschee, den Felsendom mit der goldenen Kuppel auf dem Tempelberg im Sonnenlicht leuchten. Vom Tempel geblieben ist die steinerne, mächtige Grundmauer. Die Klagemauer, wie man sie heute, nicht ganz unumstritten, auch nennt.

Ich habe diesen Ort während einer Bar Mizwa Feier erlebt. Festlich gekleidete jüdische Väter mit ihren Söhnen, die ihre Gebetsriemen um das Handgelenk und ihre Kopftefillin auf der Stirn trugen. Begründet wird das Tragen der Tefillin in Exodus 13,9: „Es sei dir ein Zeichen an der Hand und ein Erinnerungsmal an der Stirn, damit das Gesetz des Herrn in deinem Munde sei“. Heute durften sie zum ersten Mal aus der Thorarolle lesen und man sah ihre Aufgeregtheit und ihre Freude. Ein wenig habe ich in meiner Vorstellung den jugendlichen Jesus unter ihnen gesucht. Die Mütter und Schwestern, hinter einer Abtrennung, stießen vor Freude laute Töne mit ihren Zungen und Lippen aus. Ich habe manchmal versucht es nachzumachen, aber dieses freudige Geräusch will mir nicht gelingen.

Ja, ich bin auch an die „Klagemauer“ getreten und habe meine Gebete nach oben geschickt und meinen zusammengeknüllten Zettel in die Ritze der gewaltigen Steine geschoben. Der ältere, jüdische Mann neben mir sprach mich auf Deutsch an. Nur ein Satz: „Ich liebe die Deutschen.“ Dann war er in der Menge verschwunden. „Ich liebe die Deutschen“, ein Satz, der mich bis heute nicht loslässt. Es war, wie ein Peitschenschlag und wie ein Fragezeichen. Wie hat er diesen Satz gemeint?

Unsere jüdische Reisebegleiterin habe ich nach all meinen Eindrücken gefragt, ob sie es sich nicht wünscht, dass der alte Tempel hier an dieser Stelle wieder aufgebaut wird. Ihre Antwort war auch wie ein Peitschenschlag: „Unser Gott braucht kein prunkvolles Haus. Unser Gott wohnt in unseren Herzen. Hier hat er seine Heimat!“

Und Jesus, damals im Tempel zu Jerusalem? „Wer gibt dir das Recht, so etwas zu tun“, wird er nach seinem Wutausbruch gefragt. „Ich kann den Tempel zerstören und in 3 Tagen wieder aufbauen!“ Sie verstanden sein Wort nicht. Lachten und spotteten darüber. Wir müssen noch ein paar Wochen warten, bis wir sie mit dem ersten Halleluja nach der langen Fastenzeit wieder einmal verstehen werden.

Ihr Gerhard Jonissek, Diakon

Diakon Gerhard Jonissek

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