Friedensgebet für die Ukraine in der Basilika St. Clemens

Die Katholische Kirche in der Region Hannover lädt vom 7. März künftig jeden Montag zum Gebet für den Frieden in der Ukraine ein. Die Friedensandacht in der Basilika St. Clemens beginnt um 18 Uhr (Platz an der Basilika 2, 30169 Hannover).

„Wir möchten uns im Gebet mit den Menschen solidarisieren, die direkt vom Krieg in der Ukraine betroffen sind“, sagt Pastor Daniel Konnemann von der Katholischen Kirche in der Region Hannover: „Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die in Kellern und U-Bahnschächten Schutz suchen, die um ihr Leben fürchten und auf der Flucht sind.“ Ins Gebet eingeschlossen sind ausdrücklich die Menschen aus Afrika, die an den ukrainischen Grenzen abgewiesen oder diskriminiert werden.

Die Andacht bietet auch Raum für das stille Gebet und das Anzünden einer Kerze auf den Altarstufen: „Im Gebet können wir gemeinsam unser Entsetzen und unsere Trauer vor Gott bringen und können Gott bitten, dass er die Kriegstreiber zur Umkehr bringt“, ergänzt Mitinitiatorin Regina Ingelmann, die Referentin des Regionaldechanten der Katholischen Kirche Hannovers: „Im Gebet kann, wer will, auch um Kraft, Geist, Inspiration für das eigene Handeln bitten.“ Musikalisch wird die Andacht von Kirchenmusiker*innen aus der Katholischen Region gestaltet.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Allerdings sind die Plätze in der Basilika St. Clemens entsprechend der jeweils gültigen Corona-Verordnung eingeschränkt. Während des Friedensgebets ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.