Das Ende einer Ära. Vinzentinerrinnen verlassen Hannover

Seit 1862 haben sich die Vinzentinerinnen in Hannover um Kranke und Kinder, um Alte und Sterbende, um Arme und Benachteiligte gekümmert Diese Geschichte geht nun zu Ende.

 

 

Der Konvent übersiedelt nach Hildesheim. „Das Haus ist zu groß für uns geworden“, sagt Sr. M. Olivera Fette, die Jüngste. Am 8. November wird ein Abschiedsgottesdienst gefeiert, am 24. November gibt es von 10:00h bis 17:00h einen Flohmarkt.

Mit Sr. Olivera wird dann aber noch eine Vinzentinerin in Hannover arbeiten – als Klinikseelsorgerin am Vinzenzkrankenhaus. Sie weiß, dass der Umzug vielen ihrer Mitschwestern schwer fällt: „Ein neuer Weg kann aber auch ein Gewinn sein.“ Mit Wegen, die schmerzen kennen sich die Vinzentinerinnen aus. Und mit harten, aber schönen Zeiten.

Damit verändern sich auch die Gottesdienstangebote in der Kapelle im Vinzenzkrankenhaus. Zukünftig gibt es jeden Donnerstag einen Gottesdienst um 16:00h.

Einen Bericht der KirchenZeitung finden sie hier: www.kiz-online.de/das-ende-einer-%C3%A4ra