Die KulturBühne Heilige Engel lädt ein: 

Musikkabarett mit
Thorsten Hitschfel

Sonntag, 09.10.2022, 19:00 Uhr

Jetzt Tickets kaufen

Release: Der Kinderkirchen-Film!

Mit großer Freude stellen wir euch heute unseren Kinderkirchen-Film vor. Nach viel Arbeit ist unser erster Film über die Kinderkirche bei den Heiligen Engeln fertig - Danke an alle Beteiligten! Schaut ihn euch gerne an und nutzt diese Möglichkeit, Freunde und Bekannte auf die Familienkirche neugierig zu machen und sie einzuladen.

Der Link zum Film

Eucharistische 
Anbetung

An jedem Donnerstag setzen wir um 19:00 Uhr das Allerheiligste in unserer Pfarrkirche aus. Sie sind eingeladen, anzubeten und Ihre Bitten für sich selbst, Ihre Familien, Ihre Gemeinden, die Kirche und die ganze Welt vor Gott zu tragen oder einfach in Stille vor dem Herrn zu verweilen.

 

Füreinander beten

Wer für seine Gebetsanliegen in unserer Gemeinde Unterstützung sucht, der kann sie finden in unserem neuen Gebetskreis, der für andere mitbeten will.

Schreiben Sie Ihr Gebetsanliegen auf, und werfen Sie es ein in den Kasten in der Wand im Vorraum der Kirche linker Hand und Sie dürfen wissen: andere Menschen beten mit Ihnen. „Als Jesus ihren Glauben sah …“

Liveübertragungen von Gottesdiensten

Wir übertragen die Sonntagsgottesdienste und weitere ausgewählte Gottesdienste im Livestream. Sie sind eingeladen die Gottesdienste am PC, Laptop oder Smartphone mitzufeiern.

Nächste Übertragung aus der Pfarrkirche Heilige Engel:
Sonntag, 25.09.2022 | 11:00 Uhr | Gemeindegottesdienst

Direkter Link zum Gottesdienst   

LINK zum Youtube-Kanal Heilige Engel

Die nächsten Gottesdienste

Donnerstag
06.10.2022
27. Woche im Jahreskreis

19:00 Uhr

Eucharistische Anbetung

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

Samstag
08.10.2022
27. Woche im Jahreskreis

18:30 Uhr

Gemeindemesse

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

musikalisch gestaltet von Band 4you

Sonntag
09.10.2022
28. SONNTAG IM JAHRESKREIS

11:00 Uhr

Gemeindemesse

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

Dienstag
11.10.2022
28. Woche im Jahreskreis

08:30 Uhr

Rosenkranzandacht

Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

Übrigens...

Hier finden Sie im wöchentlichen Wechsel Impulsworte der Seelsorgerinnen und Seelsorger unseres Pastoralteams

...bin ich auch Vater und stolzer Opa. Meine kleine Enkeltochter, inzwischen auch schon in der 6. Klasse der St. Ursula Schule, kam zu mir. „Opa, du musst mir helfen. Unserer Lehrerin hat uns in Religion eine Hausaufgabe aufgegeben, und ich weiß, du kannst mir helfen.“ Na klar. In Religion schaffe ich das noch bei meinen Enkelkindern und in Chemie auch noch, aber in Französisch gar nicht und in Mathematik kaum noch. Der Psalm, 104 war der Ausgangpunkt der Überlegungen.

Der Psalm, in dem von den Wundern der Schöpfung der Welt berichtet wird. „Opa, wir sollen davon berichten, was Gott uns alles geschenkt hat.“ Das ist einfach. Wir gehen in den Garten und sehen die Herrlichkeit der Schöpfung dieser Welt. „Schau, hier ist ein Tannenzapfen, und wenn du diesen Zapfen ein wenig mit deinen Fingern auseinanderspreizt, dann findest du die Samen dieses Baumes. Vor vielen Jahren habe ich diesen Baum aus einem Samenkorn gezogen und gepflanzt und wachsen lassen. Schau, wie groß und kräftig er geworden ist.“ Wir gehen weiter. Hier ist die Kürbispflanze. Viele Blüten gibt es noch, und große Kürbisse hängen an den langen, inzwischen trockenen, Ranken. „Schau, das ist eine männliche Blüte.“ „Und warum?“ „Weil sie keine Frucht angesetzt hat, dass können nur die weiblichen Fruchtstände. Und schau, wie groß die Früchte der weiblichen Blüten geworden sind.“ Große Kürbisse, Hokkaido und Schlangenkürbisse, hängen an den Fruchtständen und warten darauf eine leckere Kürbissuppe zu ergeben.

 

 

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Wir gehen weiter. Weiter in der Schöpfung, die uns Gott geschenkt hat. Am Walnussbaum kommen wir an. Erste Früchte sind erkennbar. „Opa, aber wo ist das, was wir essen können?“ Erst eine noch harte grüne Schale, dann ein brauner harter Kern, und dann erst eine Nuss. Das leckere Innere, das wir essen können. Ach ja, und die Eichhörnchen ernten zurzeit diese Nüsse und vergraben sie irgendwo im Garten. Und später wachsen hier neue Walnussbäume und Oma schimpft: „Opa, warum hast du hier einen neuen Baum gepflanzt?“ Und wir gehen weiter.

In meinem Garten gibt es auch einen Komposthaufen, der erklärt werden muss. Und eine Pumpe, die Grundwasser ohne Strom hervorbringt und nur mit Muskelkraft die Wassertonne vollmacht. Am Teich wachsen Blumen, die eigentlich unter Naturschutz stehen. Ich habe sie aus den Gräben von Ameland mitgebracht und sie gedeihen und blühen herrlich bei mir am Teich. Meine Güte, wie schön hat Gott doch seine Welt gemacht.

Und es gibt ja auch noch Tiere. Im Garten die Meisen, die im Brutkasten vier Junge in diesem Jahr zur Welt gebracht haben. Und viele andere Vögel. Auch das Rotkehlchen, das mir immer bei der Arbeit zuschaut und die vielen Eichhörnchen, die um den Baum herum kreischen. Manchmal am Himmel der Fischreiher, der meine Goldfische aus dem Teich zum Mittag verspeisen will. Leider auch Schnecken, die frische Triebe abfressen und Ameisen, viele Ameisen, die sich unter den Steinen der Terrasse aufhalten. Aber die können wir nicht in eine Tüte stecken, um sie zu zeigen. Symbolisch nehmen wir für alle Tiere eine Feder, die eine Taube verloren hat.

Nach der Expedition im Garten gehen wir noch in die Krypta meiner Kirche, St. Bernward. An der Wand hat der Künstler Hanns Joachim Klug den Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi abgebildet. Den Wind und die Sonne, den Mond und die Sterne, die Pflanzen und die Tiere, und auch den Bruder Tod. „Ja, jetzt verstehe ich, dass Gott die Welt so wunderschön gemacht hat, und ich glaube, wir müssen alles erhalten, was er und geschenkt hat.“ Ob die Lehrerin mit der Hausaufgabe zufrieden ist? Ich denke schon. Wir kennen uns, denn früher, ganz früher, haben wir beide den Kindergottesdienst in St. Bernward gestaltet, und den Kindern in unserer Gemeinde den Glauben an unseren Gott, den Schöpfer der Welt, lebendig weitergegeben. Es hat Spaß gemacht. Damals und auch heute.

Liebe Grüße Ihr Gerhard Jonissek, Diakon.

PS.: Und heute waren wir im Berggarten, um die Blättersammlung für die Biologiestunde zu erstellen. Kastanie und Robinie, Esche, Birke, Weide, Pappel, Eiche, Ahorn und Buche und Linde suchen wir. Ach Herr, wie vielfältig ist doch deine Schöpfung.

Gerhard Jonissek, Diakon i.R.

Sonntagsimpuls

Sechsundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis | 25. September 2022

Es ist nicht nur die Armut der Armen, die allen Reichtum fragwürdig macht. Und die Gefahr, in der der Reiche lebt, besteht nicht eigentlich darin, seinen Reichtum zu verlieren, sondern ihn zu behalten, weil der Reiche nichts anderes mehr sehen kann als seinen Reichtum. Die Gefahr ist, dass für den Reichtum Gottes, für seine Liebe und seinen Trost, im Leben des Reichen kein Raum mehr ist.

Tagesgebet

Großer Gott, du offenbarst deine Macht vor allem im Erbarmen und im Verschonen. Darum nimm uns in Gnaden auf, wenn uns auch Schuld belastet. Gib, dass wir unseren Lauf vollenden und zur Herrlichkeit des Himmels gelangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch Amos

Weh den Sorglosen auf dem Zion und den Selbstsicheren auf dem Berg von Samária! Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen holt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall. Ihr grölt zum Klang der Harfe, ihr wollt Musikinstrumente erfinden wie David. Ihr trinkt den Wein aus Opferschalen, ihr salbt euch mit feinsten Ölen, aber über den Untergang Josefs sorgt ihr euch nicht. Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist vorbei.

 

Antwortpsalm

Ps 146 (145), 6–7.8–9a.9b–10 (Kv: 1)

Kv Lobe den Herrn, meine Seele! – Kv

Der Herr ist es, der Himmel und Erde erschafft, /
das Meer und alles, was in ihm ist. *
Er hält die Treue auf ewig.
Recht schafft er den Unterdrückten, /
Brot gibt er den Hungernden, * der Herr befreit die Gefangenen. – (Kv)

Der Herr öffnet die Augen der Blinden, *
der Herr richtet auf die Gebeugten,
der Herr liebt die Gerechten. *
Der Herr beschützt die Fremden. – (Kv)

Er hilft auf den Waisen und Witwen, *
doch den Weg der Frevler krümmt er.
Der Herr ist König auf ewig, *
dein Gott, Zion, durch alle Geschlechter. – Kv

Zweite Lesung

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an Timotheus

Du, ein Mann Gottes, strebe nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut! Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast! Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist: Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn, das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren, der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Predigt von Pastor Harmening

Liebe Schwestern und Brüder!

Die Feuer der Hölle. Unser Leben kann am Ende unseres Lebens so schiefgegangen sein, dass die Bibel keine anderen Bilder dafür findet als die qualvollen Schmerzen in den Feuern der Hölle. Das Leben nach dem Tode: Den Reichen erwartet hier im Gleichnis nicht der Himmel mit der Gemeinschaft von Gott und den Menschen, sondern die totale Einsamkeit und Isoliertheit in der Hölle. Der arme Lazarus ist geborgen im Schoße Abrahams, der Reiche ist allein im Feuer der Hölle. Das Bild vom Feuer mag uns heutzutage verstören. Zu grausam klingt es. Etwas beruhigen mag uns dabei, zu mindestens vordergründig, dass es eben nur ein Bild ist. So wie in einem anderen Gleichnis zum Ende des Lebens eines Menschen nicht vom Feuer, sondern sogar ganz gegensätzlich von der äußersten Finsternis die Rede ist. Im Matthäusevangelium heißt es ja über einen gescheiterten Menschen: „Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“

Feuer oder äußerste Finsternis, die Bilder sind austauschbar. Was sie verbindet, so denke ich, ist die Qual der Einsamkeit. Und so mag es ein Trost sein, dass Gott uns hier nicht wirklich eine Art von Folter vorzeigen will, sondern er will uns damit nur sehr nachdrücklich warnen. Warnen davor, dass wir unser Leben so verpfuschen können, dass wir selbst am Ende nicht mehr herauskommen aus Isoliertheit, aus Einsamkeit, aus Egoismus, aus dem „immer nur an sich selbst“ denken. Denn das scheint die Gefahr unseres Lebens zu sein, dass sich unser Egoismus so verhärtet, dass Gott uns nach dem Tode drin lässt in dieser Isoliertheit. Dass es auf ewig so weitergeht mit uns, gefangen in uns selbst, in den Feuern der Hölle oder der äußersten Finsternis der Hölle. Weit ab von allen anderen. Weit weg von den Menschen, weit weg von Gott. Der Reiche sieht die Gemeinschaft zwischen Lazarus und Abraham, aber er selbst kommt nicht mehr heraus aus dem, was er ein Leben lang gewesen ist: ein Egoist, ein Mensch, der nur an sich selber denken kann. Das Leben auf der Erde ist vorbei. Er hat seine Gelegenheit nicht genutzt.

Allerdings scheint auf den ersten Blick sein Eintreten für seine 5 Brüder dazu nicht zu passen. Hier scheint der Reiche ja doch noch an mehr als nur an sich selbst zu denken. Aber liebe Schwestern und Brüder, Gott möchte etwas mehr von uns, als nur an unsere Familien und Freunde zu denken. Denn ist das nicht auch nur Egoismus? Sozusagen ein Gruppenegoismus? Wie Jesus an anderer Stelle sagt: „Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder.“

Meinen Egoismus sprenge ich nicht, indem ich im Kampf ums Dasein noch ein paar sozusagen Bandenmitglieder mit dazu nehme. Aus meinem Egoismus heraustreten, dafür reicht nicht eine Gruppensolidarität, sondern nur die Solidarität mit allen Menschen, mit jedem Menschen, der mir begegnet, nicht nur mit Freunden und Verwandten. Der Reiche hat die Chance verpasst. (verzögert)Aber er sieht immerhin auch, wer ihn von einer Umkehr in seinem Leben hätte überzeugen können. Er sagt über seine 5 Brüder: Nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Abraham ist skeptisch: Sie werden sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Schwestern und Brüder: Jetzt ist es an uns zu zeigen, wer Recht hat. Denn für uns ist jemand von den Toten gekommen, für uns ist jemand auferstanden. Am Ostersonntag ist Jesus zurückgekommen. Er warnt uns, so zu leben wie der Reiche, der Lazarus vor seiner Tür nicht gesehen hat. Schauen wir auf andere, bleiben wir nicht bei uns selbst oder nur bei unseren Familien und Freunden. Das Leben in der Gemeinschaft aller Menschen ist schwierig, aber es ist das einzige, was uns retten kann vor einer Hölle der Einsamkeit, der Isoliertheit, des „immer nur an sich selbst Denkens“ und die eigenen Belange und Kreise und Gruppen.

Halten wir die Augen offen.
Wo liegt ein Lazarus vor unserer Tür?
Wo wird unsere Hilfe gebraucht?

Amen.

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Kollektenplan und Kontoverbindung

  • 11. September - Kollekte für die Öffentlichkeitsarbeit
  • 18. September - Gemeindekollekte
  • 25. September - Diasporaopfer II
  • 02. Oktober - Caritaskollekte
  • 09. Oktober - Gemeindekollekte
  • 16. Oktober - Gemeindekollekte
  • 23. Oktober - Missio-Kollekte
  • 30. Oktober - Gemeindekollekte
  • 02. November - Renovabis
  • 06. November - Gemeindekollekte
  • 13. November - Gemeindekollekte
  • 20. November - Diaspora-Kollekte
  • 27. November - Gemeindekollekte

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

  • DE48 2505 0180 0000 3729 78
  • Sparkasse Hannover

 

 

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